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Dienstag, 13. März 2012
Der Introvertierte
In technischen Berufen begegnet man ihm häufig - dem Introvertierten. Man nimmt ihn häufig als zurückgezogen und aufgabenorientiert wahr. Was dahinter steckt und wie der Introvertierte noch so ist: Sorge Dich um Deinen Introvertierten.
Freitag, 20. Januar 2012
Linktip: Gültigkeitsbereiche bei Variablendeklarationen
Tante Heise erklärt. Und zwar den Unterschied zwischen statischen und dynamischen Gültigkeitsbereichen bei Variablen anhand von Javascript und C#. Definitiv lesenwert.
Freitag, 19. August 2011
HTML5 let's start die Zweite
Ein paar Linktips zu HTML5 habe ich ja vor einiger Zeit schon mal verbloggt. Interessant ist auch das H5BP-Projekt (HTML5 Boilerplate), das kürzlich die Version 2 erreicht hat. H5BP eignet sich als Vorlage für neue Projekte. Es ist nahezu alles enthalten, was man so standardmäßig braucht. Da wären zum Beispiel Styles, die ein einheitliches Browserverhalten erzielen oder das jQuery minified, aber auch noch vieles mehr. Für den Projektstart auf jeden Fall einen Blick wert.
H5BP-Projekt
H5BP-Projekt
Montag, 18. April 2011
Regexp-Tutorial
Die Grundlagen von regulären Ausdrücken sollte man als Entwickler eigentlich beherrschen. Trotzdem kenne ich viele, denen das völlig abgeht. Über Sinn und Unsinn lässt sich auch vortrefflich diskutieren, trotzdem begegnen sie einem immer wieder. Deshalb der Linktip: regexp-evaluator.de mit klasse Stoff zum Reinlesen.
Montag, 28. März 2011
Kostenlose E-Book Software zum lesen und bearbeiten
Trotz des mageren Buch-Angebots werden E-Books auch in Deutschland allmählich populärer. Ich nenne seit letztem Jahr ein Pocketbook 902 mein eigen. Deshalb heute ein paar Software-Tips für Programme, die sich inzwischen als nützlich erwiesen haben.
Beim Thema E-Book muss man natürlich mit Calibre den Anfang machen. Eine Software zum Verwalten und Konvertieren von E-Books. Calibre ist wohl das prominenteste Programm, wenn es um E-Books geht. Eine freie alternative für Verwaltung und Konvertierung gibt es wohl nicht, was ich schade finde, weil mir die Software nicht besonders gefällt. Sie ist weder besonders intuitiv, noch sonderlich gut in der Handhabung. Füttert man Calibre mit Büchern, werden diese indiziert und in ein eigenes Verzeichnis abgelegt. In das Verzeichnis gucken möchte man lieber nicht. Will man seine Bücher in eine eigene Verzeichnishierarchie ablegen, kann man Calibre als Verwaltungstool im Grunde vergessen.
Das für Lesegeräte geläufigste Buchformat ist wohl Epub. Das Format fühlt sich nicht an einen festen Textfluss gebunden und besteht im Wesentlichen aus einer Ansammlung von HTML, CSS und XML-Dateien.
Zum Überführen von Inhalten in das Epub-Format hat sich für mich Sigil als der ideale Arbeitsbegleiter erwiesen. Sigil ist so etwas, wie ein WYSIWYG-Editor für epubs. Inhalte finden so per Copy&Paste ihren Weg in das Epub, so das ich sie später locker auf dem Pocketbook lesen kann. Auch sonst bringt Sigil alles mit, was für die Epub-Erstellung so notwendig ist.
Wenn man ein paar Bücher sichten, oder mal eben am Arbeitsplatz ohne Lesegerät lesen möchte, ist Lesesoftware für den Desktop nötig. Hier führt wohl FBReader wieder die Bekanntheitsliste an. Man merkt aber sehr deutlich, dass FBReader eigentlich nicht für den Desktop, sondern für Lesegeräte gedacht ist. Weil ich die Software unhandlich fand und manche epubs auch nicht so recht mit FBReader wollen, habe ich mangels alternative auf das Firefox-Plugin EPUBReader zurückgegriffen. Vor einiger Zeit bin ich dann noch auf die Lesesoftware Coolreader gestoßen. Ähnlich wie FBReader ist Coolreader eigentlich für Lesegeräte gedacht, das Interface ist aber besser für den Desktopeinsatz geeignet. Heute bin ich noch auf die Lesesoftware Lucidor aufmerksam geworden. Lucidor enthält außerdem eine ganz ordentliche Katalogfunktion, die aber nur Epub-Dateien abdeckt. Ansonsten würde ich Lucidor die beste Desktoptauglichkeit attestieren. Außerdem gibt es noch das Lucidor-Firefox-Plugin, was ich aber noch nicht testen konnte.
Zuletzt noch ein Lesetip. Wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte am besten den Feed von lesen.net abonnieren.
Links:
Verwaltung und Konvertierung: Calibre
Epub-Authoring: Sigil
Lesesoftware: FBReader, EPUBReader, Coolreader, Lucidor
Beim Thema E-Book muss man natürlich mit Calibre den Anfang machen. Eine Software zum Verwalten und Konvertieren von E-Books. Calibre ist wohl das prominenteste Programm, wenn es um E-Books geht. Eine freie alternative für Verwaltung und Konvertierung gibt es wohl nicht, was ich schade finde, weil mir die Software nicht besonders gefällt. Sie ist weder besonders intuitiv, noch sonderlich gut in der Handhabung. Füttert man Calibre mit Büchern, werden diese indiziert und in ein eigenes Verzeichnis abgelegt. In das Verzeichnis gucken möchte man lieber nicht. Will man seine Bücher in eine eigene Verzeichnishierarchie ablegen, kann man Calibre als Verwaltungstool im Grunde vergessen.
Das für Lesegeräte geläufigste Buchformat ist wohl Epub. Das Format fühlt sich nicht an einen festen Textfluss gebunden und besteht im Wesentlichen aus einer Ansammlung von HTML, CSS und XML-Dateien.
Zum Überführen von Inhalten in das Epub-Format hat sich für mich Sigil als der ideale Arbeitsbegleiter erwiesen. Sigil ist so etwas, wie ein WYSIWYG-Editor für epubs. Inhalte finden so per Copy&Paste ihren Weg in das Epub, so das ich sie später locker auf dem Pocketbook lesen kann. Auch sonst bringt Sigil alles mit, was für die Epub-Erstellung so notwendig ist.
Wenn man ein paar Bücher sichten, oder mal eben am Arbeitsplatz ohne Lesegerät lesen möchte, ist Lesesoftware für den Desktop nötig. Hier führt wohl FBReader wieder die Bekanntheitsliste an. Man merkt aber sehr deutlich, dass FBReader eigentlich nicht für den Desktop, sondern für Lesegeräte gedacht ist. Weil ich die Software unhandlich fand und manche epubs auch nicht so recht mit FBReader wollen, habe ich mangels alternative auf das Firefox-Plugin EPUBReader zurückgegriffen. Vor einiger Zeit bin ich dann noch auf die Lesesoftware Coolreader gestoßen. Ähnlich wie FBReader ist Coolreader eigentlich für Lesegeräte gedacht, das Interface ist aber besser für den Desktopeinsatz geeignet. Heute bin ich noch auf die Lesesoftware Lucidor aufmerksam geworden. Lucidor enthält außerdem eine ganz ordentliche Katalogfunktion, die aber nur Epub-Dateien abdeckt. Ansonsten würde ich Lucidor die beste Desktoptauglichkeit attestieren. Außerdem gibt es noch das Lucidor-Firefox-Plugin, was ich aber noch nicht testen konnte.
Zuletzt noch ein Lesetip. Wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte am besten den Feed von lesen.net abonnieren.
Links:
Verwaltung und Konvertierung: Calibre
Epub-Authoring: Sigil
Lesesoftware: FBReader, EPUBReader, Coolreader, Lucidor
Montag, 28. Februar 2011
Linktips
HTML5 Rocks - Ein paar super Beispiele, teils mit Links, wo die Technik in freier Wildbahn zu begutachten ist. Stöbern lohnt.
20 Software Developing Best Practices - Eine der üblichen Listen mit dem "Aha, das kenne ich"-Effekt, den man dann mit dem eigenen, manchmal schludrigen Umfeld in Verbindung bringen kann. geht mir zumindest irgendwie so.
Software Antipatterns : The Golden Hammer - Wenn wir schon bei dem "Aha"-Effekt sind, darf das "Golden Hammer"-Pattern bzw. Antipattern natürlich nicht fehlen.
Sandboxie - Ein Windows-Programm, das ich mir merken will. Ich bin bisher noch nicht zum testen gekommen, da es mir aber schon mehrfach beim Meckern über Windows ans Herz gelegt wurde, sollte ich das vielleicht irgendwann mal tun. Man kann damit einzelnen Programmen in einer Sandbox laufen lassen.
Computer Repair with Diagnostic Flowcharts - Super Flowcharts für die Rechner-Diagnose, wenn mal was nicht läuft. Bisher bin ich zwar mit meinem Hardware-Grundverständnis auch ohne immernoch erfolgreich gewesen, aber aus irgendeinem Grund mag ich diese Flowcharts.
20 Software Developing Best Practices - Eine der üblichen Listen mit dem "Aha, das kenne ich"-Effekt, den man dann mit dem eigenen, manchmal schludrigen Umfeld in Verbindung bringen kann. geht mir zumindest irgendwie so.
Software Antipatterns : The Golden Hammer - Wenn wir schon bei dem "Aha"-Effekt sind, darf das "Golden Hammer"-Pattern bzw. Antipattern natürlich nicht fehlen.
Sandboxie - Ein Windows-Programm, das ich mir merken will. Ich bin bisher noch nicht zum testen gekommen, da es mir aber schon mehrfach beim Meckern über Windows ans Herz gelegt wurde, sollte ich das vielleicht irgendwann mal tun. Man kann damit einzelnen Programmen in einer Sandbox laufen lassen.
Computer Repair with Diagnostic Flowcharts - Super Flowcharts für die Rechner-Diagnose, wenn mal was nicht läuft. Bisher bin ich zwar mit meinem Hardware-Grundverständnis auch ohne immernoch erfolgreich gewesen, aber aus irgendeinem Grund mag ich diese Flowcharts.
Freitag, 17. September 2010
Stackoverflow: Die besten Code-Kommentare
Gerade vorhin habe ich wieder mal einen Hinweis zu einem Beitrag auf Stackoverflow zugespielt bekommen. Dieses Mal handelt es sich um eine Sammlung von Source-Code-Kommentaren.
http://stackoverflow.com
http://stackoverflow.com
Dienstag, 6. Oktober 2009
Linktip Lesestoff
Angelika Langer stellt eine Vielzahl ihrer Artikel zum online Lesen aus. Ihre Online-Artikel sind größtenteils deutschsprachig und befassen sich mit den Themengebieten Java Performance Tuning, Concurrent Programming, Java Generics, Enumeration Types, Closures und Core Java.
Donnerstag, 19. Februar 2009
Linktips
Mastering Eclipse V3.4, Part 3: JDT text editor tips and tricks enthält auch für den geübten Eclipse Anwender durchaus neues. Jedenfalls kannte ich "Automatically create locals" und "Breadcrumb bar" noch nicht. Oft ist man auch so eingefahren in seinem Nutzungsverhalten, dass man Neuerungen gar nicht mehr wahr nimmt. Die "Breadcrumb bar" gibt es erst seit Eclipse 3.4. Vermutlich der Grund, warum ich die noch gar nicht wahr genommen habe. Bei uns ist Eclipse 3.2 noch das höchste der Gefühle.
Top 25 Most Dangerous Programming Errors ist eine Zusammenstellung von Klassikern der Programmierfehlerkunst, nur neu aufgelegt. Einige gefährlichen Programmierfehler, die SANS da nennt, sind für Javaprogrammierer aber ohnehin irrellevant.
L2FProd-Common Components bietet ein paar Komponenten, die man vor allem auch aus der Windowswelt kennt. Von früher kannte ich da noch das Skin Look And Feel. Common Components ist zwar nicht neu, aber absolut empfehlenswert für GUI Schrauber. Der JDirectoryChooser ist jedenfalls eine sehr nützliche Komponente und scheint gut zu funktionieren.
Top 25 Most Dangerous Programming Errors ist eine Zusammenstellung von Klassikern der Programmierfehlerkunst, nur neu aufgelegt. Einige gefährlichen Programmierfehler, die SANS da nennt, sind für Javaprogrammierer aber ohnehin irrellevant.
L2FProd-Common Components bietet ein paar Komponenten, die man vor allem auch aus der Windowswelt kennt. Von früher kannte ich da noch das Skin Look And Feel. Common Components ist zwar nicht neu, aber absolut empfehlenswert für GUI Schrauber. Der JDirectoryChooser ist jedenfalls eine sehr nützliche Komponente und scheint gut zu funktionieren.
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Donnerstag, 18. Dezember 2008
Chaosradio - Ein Überblick über die Java-Plattform
Schon etwas betagter aber dennoch interessant. Der Chaosradiobeitrag zum Thema Java. Interessant auch die Teile, in denen es um die üblichen Vorurteile ala "Java ist langsam" geht. Besonders geeignet für Leute, die sich ansich weniger mit der Entwicklung unter Java beschäftigen oder eben gerade den Einstieg versuchen.
chaosradio.ccc.de
chaosradio.ccc.de
Samstag, 18. Oktober 2008
Links
Der Blogeintrag "In den Speicher geschaut..." auf blog.linkwerk.com beschreibt sehr anschaulich den Umgang mit dem Java eigenen Analysetool jconsole.
Lesenswertes zum Thema Java und Performance auf www.bastie.de. Die Performancetipps würde ich allerdings nicht überbewerten. Codelesbarkeit würde ich im Zweifel immer den paar Einsparungen im Millisekundenbereich vorziehen.
Lesenswertes zum Thema Java und Performance auf www.bastie.de. Die Performancetipps würde ich allerdings nicht überbewerten. Codelesbarkeit würde ich im Zweifel immer den paar Einsparungen im Millisekundenbereich vorziehen.
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