Sonntag, 13. Juni 2010

Linux für den Desktop

Ich benutze ja seit geraumer Zeit Ubuntu bzw. seit kürzerem den Ableger Mint. Der anhaltende Desktop-Produktiveinsatz ist mir tatsächlich erst mit Ubuntu gelungen. Den ersten Anfang hat damals eine Suse 4 gemacht. leider hat die Suse nur ein paar Monate gehalten, bis ich sie endgültig kaputtgespielt hatte. Seit dem hat Linux in verschiedenen Distributionen immer wieder mal einen meiner Rechner besiedelt. Meist allerdings nur für wenige Monate, bis irgendetwas kaputt gegangen ist, was das System unbrauchbar gemacht hat. Am nachhaltigsten habe ich mich damals über Suse und Yast geärgert.

Inzwischen ist Linux auf dem Desktop angekommen. Man kann damit produktiv arbeiten, ohne sich mit den Interna beschäftigen zu müssen, was Linux für den Einsatz bei Eltern und anderen vor "Generation X"ler befähigt. Auf der anderen Seite kann man immer noch basteln, was das Zeug hält. Eine Umgebung, die die technische Kreativität fördert, wie es keine kommerzielle kann.

Weil absehbar ist, dass ich privat kein Windows mehr einsetzen werde, habe ich die Javaprogramme, die ich schon längere Zeit nutze, paketiert. Das kam mir bei meinem Umstieg auf Mint auch zugute, weil nach einer Neuinstallation keine manuelle Nachinstallation mehr nötig war. Den dazugehörigen Webspace für das Repository habe ich ich von einem Freund gesponsert bekommen, weil ich bis heute keine größere Menge Webspace zur Verfügung habe. Irgendwann sollte ich das mal Ändern. Kostet ja auch nicht die Welt.

Mein Repository gibt es übrigens hier: http://fschuster.de/ubuntu/

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