Sonntag, 11. Mai 2014

Java auf dem Desktop 12

Dieses Mal geht es bei meiner Randgruppenserie "Java auf dem Desktop" mit LightZone in die zwölfte Runde. LightZone ist eine sehr schick und übersichtlich geratene Open-Source Darkroom-Software für Windows, Mac und Linux. Darauf aufmerksam geworden bin ich durch einen Spon-Artikel, der LightZone als Bildverarbeiter und Organisator vorstellt. Bereits nach wenig herumprobieren muss ich sagen, dass mir der Programmaufbau gut gefällt. Er ist mit der Verzeichnis-Seitenleiste intuitiv und erlaubt einen quasi Sofort-Einstieg. Hat man das Bildmaterial erst vor sich, sind die gängigen Bild-Veränderungs- und Verbesserungsfunktionen einsetzbar. Alles in seiner Bedienung sehr konservativ, was ich jedoch als angenehm empfinde. Mit den gängigen Bezahlprodukten, wie AfterShot oder gar Lightroom kann sich LightZone nicht messen, dafür ist es aber kostenlos und für all jene einen Blick wert, die eben kein bereits bezahltes Profi-Werkzeug ihr eigen nennen.

Im gleiche Zug möchte ich noch auf ein Jayatana aufmerksam machen, dass Menüs von Java-Anwendungen in Ubuntu-Unity einpasst, sprich das Menü Unity-Typisch in die Leiste auf dem oberen Bildschirmrand verschiebt. Eine Installationsanleitung gibt es bei debinux.

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